agiplan GmbH
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Deutschland
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Bekenntnis zum Standort Deutschland
Neues Standortkonzept von agiplan ermöglicht seepex mehrjährige Standortsicherung in Bottrop2011_11_24_seepex

Die seepex GmbH mit Hauptsitz in Bottrop ist ein international führender Anbieter von Produkten und Dienstleistungen zur Flüssigkeitsförderung und Flüssigkeitsbehandlung. Bereits 1972 fertigte das Unternehmen seine erste Exzenterschneckenpumpe. Heute arbeiten in Bottrop rund 320 der weltweit über 520 Mitarbeiter an der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Exzenterschneckenpumpen, Maceratoren und Steuerungssystemen. Die herausragenden Bereiche in Bottrop sind - neben der hochmodernen Produktion - die technischen Abteilungen und Labors für Grundlagenforschung, Produktentwicklung und -planung sowie die Informationstechnologie.

agiplan erhielt den Auftrag, ein Standortkonzept auf Basis eines optimierten Logistikkonzeptes zu entwickeln. Dabei sollten insbesondere die Bereiche Grundlagenforschung und Produktentwicklung mit größeren Zuwächsen berücksichtigt werden. Der Standort in Bottrop bot aufgrund des Wachstums in den vergangenen Jahren wenig Platz für Produktions- und Büroflächen. Der Vertrieb wurde vorübergehend in angemieteten Räumlichkeiten in der Nähe des heutigen Standortes untergebracht.

Unter Berücksichtigung der Standortstrategie zur Erreichung der Unternehmensziele entwickelte agiplan gemeinsam mit seepex binnen zwölf Wochen ein Standortkonzept, das auch nach 2015 noch weitere Ausbaumöglichkeiten bietet. Die nötigen Freiräume für die Erweiterungen der Bereiche Grundlagenforschung und Produktentwicklung sowie der notwendigen Büroflächen wurden insbesondere durch die Optimierung der Logistik mit Schaffung eines Zentrallagers und der Verlagerung von Mitarbeiter-Parkplätzen geschaffen.

Neben der Neukonzeption der Logistik wurden auch Entwicklungspotenziale für Lean Management aufgezeigt. Mit Hilfe des Standortkonzeptes ist seepex nun eine mehrjährige Standortsicherung möglich.

 
Synergien der Kreativwirtschaft
2011_10_25_titelbild_nelkert_klPotenziale für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung

An der TU Berlin wurde im Herbst 2011 die Studie „Wachstum kreativer Räume" unserer Kollegin Denise Nelkert, Consultant im Bereich Wirtschaftsförderung, veröffentlicht. Die Untersuchung bietet erstmals einen fundierten Überblick über die räumlichen Veränderungen der kreativen Branche. Durch die Darstellung der zeitlichen und räumlichen Entwicklung konnte eine schrittweise Ausbreitung der kreativen Standorte in Amsterdam bestätigt werden. Die These über eine hohe Mobilität und zahlreiche Standortnomaden in der Branche wurde mit der Studie jedoch deutlich relativiert. Zudem gelang es erstmals, das Wachstum kreativer Räume zielgruppenorientiert nach den Entwicklungsphasen der Unternehmen zu beschreiben.

Mit den Forschungsergebnissen können so Maßnahmen der Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaftsförderung auf die Standortdynamik der kreativen Branche abgestimmt und die Entwicklungssynergien für Region und Wirtschaft genutzt werden.

Link zur Studie (kostenloser Download)

Mit agiplan gezielt lokale Entwicklungspotenziale aufgreifen

Anhand unserer Erfahrung durch die deutschlandweite Studie „Kreative Klasse" auf Makroebene, der oben vorgestellten Untersuchung zur Kreativwirtschaft auf Mikroebene sowie den zahlreichen regionalwirtschaftlichen Entwicklungskonzepten kann agiplan lokale Entwicklungspotenziale aufgreifen und gezielt nutzen.

Wirtschaftsförderung und Strukturpolitik - Kompetenzfelder bei agiplan

 
Belastungstest für die Supply Chain
Dr. Riedesel
Ansprechpartner für Supply Chain
Management Projekte bei agiplan ist
Dr. Udo Riedesel

Benchmarking und Analyse neuer Business Cases - Mit softwaregestützter Supply Chain Simulation flexibel auf wechselnde Marktbedingungen reagieren

Um nationale und internationale Netzwerke transparent zu machen, müssen Lieferketten visualisiert und analysiert werden. Zusätzlich gilt es, die Distributionsstufen und die Notwendigkeit von Standorten für Logistik und Produktion zu überprüfen.

„Der Fokus liegt auf Kostenoptimierungen durch Bestands- und Transportreduzierungen", schildert Dr. Udo Riedesel, Experte für Supply Chain Management Projekte im Hause agiplan. „Unsere Experten entwickeln in Kombination mit unseren praxiserprobten IT-Tools maßgeschneiderte und individuelle Lösungen für unsere Kunden."
Ein Unternehmer stellte nach Zukauf eines Betriebes die Frage: Welche Standorte, welche Produkte und Kapazitäten sind notwendig, um die Endkunden mit den definierten Serviceleveln zu beliefern? Dazu bewertete agiplan ein- und mehrstufige Distributionsstrukturen, analysierte mehrere Standortszenarien und ermittelte die Wirtschaftlichkeit. Letztendlich konnte unter Einhaltung der Servicelevel eine Lagerstufe eingespart werden.

agiplan geht es um die nachhaltige Verbesserung der Prozesse und Servicelevel auch unter dem Gesichtspunkt der Reduktion von CO2-Emissionen. Dies erreichen wir u.a. durch Reduzierung der Transporte in Form von Touren und Frachtoptimierungen.

Als eines der führenden Beratungs- und Planungsunternehmen in Deutschland verfügt agiplan über langjährige Praxiserfahrungen auf diesem Gebiet. Durch den Einsatz erprobter IT-Tools in Kombination mit dem ausgewiesenen Know-how erarbeitet agiplan die richtigen Strategien und Konzepte, die dann gemeinsam mit den Kunden umgesetzt werden. Unseren Erfolg messen wir an der Erreichung gemeinsam vereinbarter Ziele.

Typische Aufgabenstellungen von agiplan im Rahmen von SCM-Projekten:

  • Potenziale bei der Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten heben
  • Steigenden Kundenerwartungen hinsichtlich Qualität, Preisgestaltung, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit rechtzeitig begegnen
  • Erkennen zusätzlicher Kostenpotenziale, inkl. Kapitalbindungskosten, insbesondere an den klassischen Schnittstellen von Verantwortungsbereichen
  • Optimierung von Lieferprozessen - intern und extern
  • Optimierung und Gestaltung von Netzwerken in Bezug auf Transporte, Bestände, Strukturen, Personal, Investitionen
  • Einkaufsunterstützung zur Optimierung der Prozesskosten in der Supply Chain
  • Neue, innovative Prozesse entwickeln
 
Kosten senken durch Kontraktlogistik-Outsourcing
Ralf Kahnert

Ansprechpartner für Outsourcing-Projekte ist Ralf Kahnert

Auf Kernkompetenzen fokussieren, Kosten variabilisieren, Risiken minimieren, die Wertschöpfungskette optimieren

Jedes Jahr wächst der Outsourcing-Markt der Kontraktlogistik um zehn Prozent. Dieser Trend ging während der Finanzkrise 2009 leicht zurück, um interne Kapazitäten auszulasten, nimmt jedoch inzwischen wieder Fahrt auf. Schließlich ist Outsourcing ein effizienter Weg, um Kosten zu senken und zu flexibilisieren. „Ziel muss es sein, eine Win-Win-Situation für alle an diesem Prozess Beteiligten herzustellen", meint Ralf Kahnert von agiplan.

 

Outsourcing-Prozesse bedeuten häufig strategische Entscheidungen für das eigene Unternehmen; die Komplexität der damit verbundenen Fragen eine Herausforderung. Grund genug, diese Themen gemeinsam mit einem erfahrenen Berater systematisch zu analysieren und professionelle, tragfähige Lösungen zu erarbeiten.

Alle Partner profitieren
Strategische Aspekte, wie die Frage nach den Kernkompetenzen, die Koppelung unterschiedlicher IT-Systeme und der Aufbau neuer Controlling-Systeme spielen hier eine wichtige Rolle. Darüber hinaus muss der relevante Beschaffungsmarkt kompetent sondiert werden. Professionelle Ausschreibungsunterlagen müssen erstellt, Angebote verglichen, arbeitsrechtliche Fragen geklärt und ein belastbares Vertragswerk erstellt werden. Es geht um die Gestaltung organisatorischer Strukturen. Sie sollen nicht nur auf ausgeprägte leistungsfördernde und zielkoordinierende Anreize setzen, die Flexibilität erhöhen und schnittstellenübergreifende Koordination erleichtern, sondern auch dem Management ausreichende Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten geben. Damit Outsourcing-Projekte gelingen, kommt es darauf an, dass alle Partner profitieren.

Grundregeln für erfolgreiche Outsourcing-Modelle

  • Bei Projektbeginn: Vereinbarung eines konkreten Leistungsergebnisses
  • Hilfreich für den Auftraggeber: Steuerung der Outsourcingpartner von einem Ansprechpartner mit Logistik-Kompetenz
  • Beziehungsmanagement: Vereinbarung von Kommunikations- und Eskalationsmechanismen
  • Projekt-Software: Von vorn herein festlegen, wer nach Projektabschluss die Rechte an neuer Software erhält.
  • Vergütungsmodell: Es sollte den jeweiligen Business Case angemessen reflektieren und Erfolge auch externer Partner honorieren.
 
Weniger Working Capital, mehr Liquidität
Bestandssenkung ist der größte Erfolgsfaktor2010_08_16_welt

Der Vertrieb fordert einen immer höheren Lieferservicegrad um Marktanteile zu sichern oder neu zu erobern. Das Controlling achtet genau darauf, dass die Bestände nicht weiter steigen. Für die Materialwirtschaft und Logistik ist dies ein täglicher Spagat: Bestände binden wertvolle Finanzreserven, ganz gleich ob es sich um den Lagerbestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Halbfabrikaten für die Produktion inklusive Fertigerzeugnissen, Handelsware, Ersatzteile für die Instandhaltung oder um Service-Ersatzteile für den Aftermarket handelt.

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