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Ansprechpartner für Outsourcing-Projekte ist Ralf Kahnert
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Auf Kernkompetenzen fokussieren, Kosten variabilisieren, Risiken minimieren, die Wertschöpfungskette optimieren
Jedes Jahr wächst der Outsourcing-Markt der Kontraktlogistik um zehn Prozent. Dieser Trend ging während der Finanzkrise 2009 leicht zurück, um interne Kapazitäten auszulasten, nimmt jedoch inzwischen wieder Fahrt auf. Schließlich ist Outsourcing ein effizienter Weg, um Kosten zu senken und zu flexibilisieren. „Ziel muss es sein, eine Win-Win-Situation für alle an diesem Prozess Beteiligten herzustellen", meint Ralf Kahnert von agiplan.
Outsourcing-Prozesse bedeuten häufig strategische Entscheidungen für das eigene Unternehmen; die Komplexität der damit verbundenen Fragen eine Herausforderung. Grund genug, diese Themen gemeinsam mit einem erfahrenen Berater systematisch zu analysieren und professionelle, tragfähige Lösungen zu erarbeiten.
Alle Partner profitieren Strategische Aspekte, wie die Frage nach den Kernkompetenzen, die Koppelung unterschiedlicher IT-Systeme und der Aufbau neuer Controlling-Systeme spielen hier eine wichtige Rolle. Darüber hinaus muss der relevante Beschaffungsmarkt kompetent sondiert werden. Professionelle Ausschreibungsunterlagen müssen erstellt, Angebote verglichen, arbeitsrechtliche Fragen geklärt und ein belastbares Vertragswerk erstellt werden. Es geht um die Gestaltung organisatorischer Strukturen. Sie sollen nicht nur auf ausgeprägte leistungsfördernde und zielkoordinierende Anreize setzen, die Flexibilität erhöhen und schnittstellenübergreifende Koordination erleichtern, sondern auch dem Management ausreichende Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten geben. Damit Outsourcing-Projekte gelingen, kommt es darauf an, dass alle Partner profitieren.
Grundregeln für erfolgreiche Outsourcing-Modelle
- Bei Projektbeginn: Vereinbarung eines konkreten Leistungsergebnisses
- Hilfreich für den Auftraggeber: Steuerung der Outsourcingpartner von einem Ansprechpartner mit Logistik-Kompetenz
- Beziehungsmanagement: Vereinbarung von Kommunikations- und Eskalationsmechanismen
- Projekt-Software: Von vorn herein festlegen, wer nach Projektabschluss die Rechte an neuer Software erhält.
- Vergütungsmodell: Es sollte den jeweiligen Business Case angemessen reflektieren und Erfolge auch externer Partner honorieren.
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