| Synergien der Kreativwirtschaft |
Potenziale für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung
An der TU Berlin wurde im Herbst 2011 die Studie „Wachstum kreativer Räume" unserer Kollegin Denise Nelkert, Consultant im Bereich Wirtschaftsförderung, veröffentlicht. Die Untersuchung bietet erstmals einen fundierten Überblick über die räumlichen Veränderungen der kreativen Branche. Durch die Darstellung der zeitlichen und räumlichen Entwicklung konnte eine schrittweise Ausbreitung der kreativen Standorte in Amsterdam bestätigt werden. Die These über eine hohe Mobilität und zahlreiche Standortnomaden in der Branche wurde mit der Studie jedoch deutlich relativiert. Zudem gelang es erstmals, das Wachstum kreativer Räume zielgruppenorientiert nach den Entwicklungsphasen der Unternehmen zu beschreiben. Mit den Forschungsergebnissen können so Maßnahmen der Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaftsförderung auf die Standortdynamik der kreativen Branche abgestimmt und die Entwicklungssynergien für Region und Wirtschaft genutzt werden. Link zur Studie (kostenloser Download)
Mit agiplan gezielt lokale Entwicklungspotenziale aufgreifen Anhand unserer Erfahrung durch die deutschlandweite Studie „Kreative Klasse" auf Makroebene, der oben vorgestellten Untersuchung zur Kreativwirtschaft auf Mikroebene sowie den zahlreichen regionalwirtschaftlichen Entwicklungskonzepten kann agiplan lokale Entwicklungspotenziale aufgreifen und gezielt nutzen. Wirtschaftsförderung und Strukturpolitik - Kompetenzfelder bei agiplan |