Corona Restart Mit resilienten Lieferketten die Supply Chain krisenfest gestalten

Corona Restart: Aufbau von resilienten Lieferketten

Supply Chain Risk Management

Eine der wichtigsten Erkenntnisse von Produktions- und Handelsunternehmen aus der Coronakrise ist, dass der Risikobetrachtung der Lieferketten mehr Aufmerksamkeit zukommen muss. Zu der Optimierung von Kosten muss die Betrachtung von Risiken beim Gestalten von Supply Chains hinzukommen. Damit zeichnen sich zukunfts- und wettbewerbsfähige Supply Chains durch drei Eigenschaften aus:

Mit der Erweiterung seiner Leistungen zur Gestaltung von Supply Chains integriert agiplan diese Erkenntnisse.

Corona Restart: Unser agiplan-Leistungspaket

 

agiplans Risikomanagement für resiliente Lieferketten

In jeder Krisensituation landen Vorhaben zur künftigen Risikovermeidung auf der Agenda der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Nicht selten verlieren sich diese Vorhaben jedoch, sobald die Talsohle durchschritten scheint. Redundanzen, höhere Bestände und Risikoabsicherungen schlagen sich schließlich direkt in höheren Kosten nieder. agiplan unterstützt Unternehmen, ihr Wertschöpfungsnetzwerk effizient und kostenoptimal zu gestalten – und ergänzend an besonderen Brennpunkten die Resilienz der Lieferketten zu erhöhen. Hierzu werden die Kosten der Resilienz dem Nutzen gegenübergestellt, sodass Risikomanagement und die Investition in Resilienz betriebswirtschaftlich beurteilbar wird.

Das agiplan Risikomanagement liefert somit Antworten auf die Fragen:

Mit diesen Antworten werden gezielt die Lösungen für die Neuausrichtung der Supply Chain gegeben.

Ich freue mich über Ihre Nachricht und werde mich zeitnah bei Ihnen zwecks weiterer Absprachen melden.

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Supply Chain Design - Aufbau von kostenoptimalen und resilienten Lieferketten

Supply Chain Design – Aufbau von resilienten Lieferketten mit ausbalancierten Kosten.

 

Risiko-Rendite Tradeoff

Nur im Ausnahmefall gelingt es, weniger Risiko zum Nulltarif zu erhalten. Typischerweise sinken die Kosten für Investitionen oder den operativen Betrieb, wenn Unternehmen höhere Risiken für Ausfälle oder Störungen in Kauf nehmen. Im Umkehrschluss erkauft man sich Sicherheit durch höhere Kosten für Risikovermeidung. Gelingt es jedoch, die Verlusthöhe im Risikofall bewertbar zu machen – im Idealfall unter Berücksichtigung der Eintrittswahrscheinlichkeit – kann dies in betriebswirtschaftliche Entscheidungen einfließen und die Kosten für Risikovermeidung transparent und realistisch berechenbar machen.

Voraussetzung – und diese wird gemeinsam mit agiplan gezielt erarbeitet – ist die Klärung, welche Risiken für die Supply Chain in die Betrachtung mit eingehen sollen. Exogene und/oder endogene Risiken werden dabei systematisch gefiltert und auf die wenigen, für das Artikelspektrum relevanten Risiken verdichtet.

Eingrenzung des Artikelportfolios - Produkte mit der größten Resilienz-Hebelwirkung

Der Filter zur Eingrenzung des Artikelportfolios

agiplan analysiert die bestehenden Wertschöpfungsketten von Kundenunternehmen auf ihre Performance und entwickelt individuelle Lösungen, die die Resilienz in Lieferketten stärken. Im Ergebnis erhalten die Unternehmen geprüfte Handlungsempfehlungen und Unterstützung bei ihren strategischen Entscheidungen für ein optimiertes und krisenfestes globales Logistik- und Produktionsnetzwerk.

Modellierung von resilienten Lieferketten

Wie auch bei klassischen Optimierungsansätzen ist der erste Schritt im Supply Chain Risk Management, den Ist-Zustand transparent zu machen, zu bewerten und Schwachstellen aufzuzeigen. Hierfür eignet sich die Modellierung des Netzwerkes mit der etablierten Software PSIglobal des führenden Logistiksoftware-Produzenten PSIglobal. Neben dem Optimierungspotenzial, das die Software bietet, bildet es gleichzeitig einen produktiven und nutzwertigen Spielplatz für „Was wäre, wenn…?-Fragen“. Im Detail kann aufgezeigt werden, welche Auswirkungen ein Lock-down einiger Lieferanten auf das gesamte Netzwerk hat oder welche Auswirkungen Multiple-Sourcing auf die Transportkostenstruktur hat.

Modellierung von resilienten Lieferketten

Sichere Voraussagen treffen - durch softwarebasierte Modellierung der Lieferkette

Aus der Analyse des Ist-Zustandes des Netzwerkes in Verbindung mit der durchgeführten Risikoanalyse werden Ineffizienzen und Brennpunkte identifiziert. Die daraufhin entwickelten Maßnahmen und Szenarien zur Optimierung des Wertschöpfungsnetzwerks werden ebenso modelliert, um die konkreten monetären Auswirkungen sichtbar zu machen. Die ebenfalls einfließenden Risikominimierungsmaßnahmen lassen sich dabei auch auf ihre Kostenwirkung hin untersuchen. Die ermittelte Risikobewertung der Lieferanten kann in das Modell eingespielt werden, sodass die Stärkung der Resilienz vom Ist- zum Soll-Netzwerk anschaulich visualisiert wird.

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