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Steigerung der Wertschöpfung in Ostbrandenburg

Steigerung der Wertschöpfung in Ostbrandenburg

Ostbrandenburg als Modellregion entlang des TEN-V-Korridor „North Sea-Baltic“

Über das Projekt

agiplan entwickelt ein Konzept zur Steigerung der Wertschöpfung in der Region Ostbrandenburg als Teil des Nord-Ostsee-Korridors des Transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V). Ziel ist es, den Nord-Ostsee-Raum wirtschaftlich zu stärken.

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agiplan-Leistungen auf einen Blick

  • Regionalanalyse zur Identifikation von Schwerpunktbranchen und Standortvorteilen
  • Exogene Bewertung unter Berücksichtigung von Markttrends
  • Gegenüberstellung endogener und exogener Faktoren in einer SWOT-Analyse
  • Herausstellung regionaler Potenziale
  • Ableitung spezifischer Ansiedlungsansätze zur Steigerung der Wertschöpfung

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Ostbrandenburg soll Wirtschaftsraum Nord-Ostsee stärken

Ostbrandenburg nimmt einen besonderen Stellenwert in der regionalen Entwicklung der nord-östlichen Ostseeregion ein. Ein Großteil der überregionalen Ost-West-Verkehre fließt dort entlang und lässt Frankfurt (Oder) eine wichtige verkehrliche Scharnierfunktion Richtung Nord-Ost-Europa einnehmen. Das von Partnern aus verschiedenen Anrainerstaaten des Baltikums, Skandinaviens sowie Polen und Deutschland gemeinschaftlich bearbeitete Projekt NSB CoRe (North Sea Baltic Connector of Regions) zielt darauf ab, die Entwicklung des Wirtschaftsraumes Nord-Ostsee voranzutreiben, u.a. durch neue Geschäftsmodelle sowie Ansiedlungs- und Wertschöpfungskonzepte entlang des Nord-Ostsee-Korridors des Transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V). Ein Fokus liegt dabei auf Ostbrandenburg und Frankfurt. 

Regionale Potenziale nutzen für mehr interregionale Wertschöpfung

Wie sollte sich die Region Ostbrandenburg mit der Stadt Frankfurt (Oder) langfristig entwickeln, um als Teil der Wertschöpfungskette entlang des TEN-V-Korridors „North Sea-Baltic“ einen positiven Effekt auf die regionale Entwicklung des Nord-Ostsee-Raumes zu haben? Mit dieser Frage hat sich die agiplan GmbH im Auftrag der Investor Center Ostbrandenburg GmbH beschäftigt. Fünf übergreifende Potenziale für neue Wertschöpfungsketten in der Region wurden dabei ermittelt: Neben einem Ausbau von Infrastrukturen, der Intensivierung von Kooperationen vor allem mit Akteuren der Wissenschaft und der Vermarktung Ostbrandenburgs als wichtiger Transportdrehscheibe bieten die Logistik und die Mikroelektronik als identifizierte Leitbranchen die Möglichkeit, die Region zukunftssicher aufzustellen und damit zu einer interregionalen Wertschöpfung beizutragen. Zentrale Ergebnisse sind zwei konkrete Ansiedlungsstrategien, in denen der Kooperationspartner JLL expandierende bzw. ansiedlungswillige Unternehmen identifiziert.

Public Management - Steigerung der Wertschöpfung in Ostbrandenburg

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