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ZIKON

Zukunftsinitiative für die Kompetenzregion NiederRhein

Die Region intelligent und nachhaltig stärken

Für die Kompetenzregion NiederRhein hat agiplan die Wirtschafts- und Branchenstruktur analysiert, eine Strategie zur Zukunftssicherung ausgearbeitet und anschließend umgesetzt.

ZIKON

agiplan Leistungen auf einen Blick

  • Analyse der Wirtschafts- und Sozialstruktur
  • Regionales Entwicklungskonzept auf Basis einer SWOT-Analyse
  • Empfehlungen für die Regionalbudgets
  • Impulsprojekte, z.B. Initiative zur Stärkung der Frauenerwerbsbeteiligung
  • Moderation, Beratung, Coaching

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Die Kompetenzregion NiederRhein umfasst die Stadt Duisburg und die Kreise Wesel und Kleve. Auf einer Fläche von 2506 Quadratkilometern leben rund 1,3 Millionen.

Weil ein prägnantes Profil im Wettbewerb um Investitionen, Unternehmen, Fachkräfte und EU-Fördermittel immer wichtiger wird, wurde die Zukunftsinitiative Kompetenzregion NiederRhein (ZIKON) im Jahr 2007 auf den Weg gebracht. Ausgangspunkt war eine Analyse der Wirtschafts-, Branchen- und Strukturentwicklung. agiplan ermittelte daraus die wesentlichen Kompetenz- und Handlungsfelder der Region.

2010 beauftragte die Regionalagentur NiederRhein agiplan schließlich mit der Fortsetzung von ZIKON. Unter dem Namen ZIKON II lautete das Ziel, die Kompetenzfelder gezielt zu stärken.

Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der Region

Die Grundlage dafür bildete ein regionales Entwicklungskonzept „als verlässlicher gemeinsamer Leitfaden und Zielkorridor für alle Akteure am Niederrhein“, erläutert Dr. Jens Stuhldreier, Leiter der Regionalagentur. agiplan analysierte detailliert Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der Region und leitete eine Rahmenstrategie inklusive einzelner Impulsprojekte daraus ab, wie etwa einem Programm zur Steigerung der Frauenerwerbsbeteiligung.

Im anschließenden Projekt ZIKON 2020 evaluierte agiplan den Erfolg der Projekte und spitzte diese weiter zu. So wurden zwei wesentliche Spezialisierungsgebiete identifiziert: die Bereiche „Logistik und Ressourceneffizienz“ und „Bildung und Migration“. Hier bereitete agiplan die Themen für die EU-Förderperiode auf und band sie in die regionalpolitischen Aktivitäten ein.

Am Ende wurde so das ganze Projekt-Spektrum erfolgreich abgedeckt: von der Analyse über die Ausarbeitung einer Strategie und der Umsetzung bis hin zur Evaluation und Weiterentwicklung.

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