Themen 3D-Druck: Leistungen für die Additive Fertigung

Fabrikplanung

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Additive Manufacturing: 3D-Druck als spannendstes Produktionsthema unserer Zeit

Das Prinzip der Additiven Fertigung in Ergänzung zur laufenden Produktion ist derzeit eines der großen und aufregendsten Themen in der Fabrikplanung. Bereits heute werden Prototypen, Kleinserien und durch konventionelle Fertigung schwer herzustellende Teile im Schichtbauverfahren produziert. Künftig wird es möglich sein, die herkömmliche Produktion mittels 3D-Druck im großen Stil zu erweitern bzw. im gewissen Umfang zu substituieren. Kurz: Das Additive Manufacturing ist dafür prädestiniert, vor allem in Verbindung mit den Möglichkeiten von Industrie 4.0, die nächste industrielle Revolution einzuläuten.

Industrieller 3D-Druck: Der Einsatz externer Berater und Experten ist sinnvoll

Doch bei der konkreten Umsetzung stehen Unternehmen oft vor gewaltigen Herausforderungen. Es fehlen die richtigen Ideen und Visionen, das nötige Know-how bei der Umsetzung und im laufenden Betrieb gibt es nur wenig Kapazitäten, sich mit dem komplexen 3D-Druck-Thema zu beschäftigen. Damit das Potenzial der Additiven Fertigung also nicht nur erkannt, sondern auch realisiert werden kann, ist der Einsatz externer Berater und Experten sinnvoll und effektiv. Denn wer in Zukunft den Anschluss nicht verpassen will, sollte bereits heute die richtigen Weichen dafür stellen.

Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten beim Additive Manufacturing vielfältig: Durch die absolute Formfreiheit gibt es beim 3D-Druck kaum Grenzen. Materialien wie Kunststoff, Metall, Beton (ebenso Keramiken, Papier, Lebensmittel, organisches Zellmaterial, etc.) lassen sich nahezu beliebig verarbeiten – und ermöglichen nicht nur Einzelstücke und Prototypen, sondern auch komplexe und absolut variable Produktionsreihen. Hier sind Experten gefragt, die eine ganze Reihe von Leistungen rund um das Thema Additive Manufacturing anbieten.

Integration der additiven Fertigung in die laufende Produktion

Bei der Schulung und Beratung zum 3D-Druck geht es um die Neueinführung additiver Verfahren. Eine Risiko- und Potenzialanalyse gehören hier ebenso dazu, wie eine Kosten- und Nutzenbetrachtung, die Frage nach der Skalierbarkeit und der möglichen Prozessoptimierung sowie die Betrachtung einer In-House- gegenüber einer Outsourcing-Umsetzung. Während im ersten Schritt die Integration der Additiven Fertigung in die laufende Produktion geprüft wird, geht es im zweiten Schritt darum, durch eine geschickte und nachhaltige Analyse neue Absatzmöglichkeiten und Märkte zu erkennen. Neben der Methodik stehen hier ein Portfolioscreening, eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, eine Wertstromanalyse sowie eine Bauteilauswahl und -bewertung im Fokus.

3D-Druck und Additive Manufactoring

 

Planung des Produktionsprozesses und der Logistik

Im dritten und vorletzten Schritt geht es um die konkrete Implementierung. Wie gestaltet sich die Umsetzung einer additiven Fabrik? Welche Maschinen und Anlagen sind für den jeweiligen Anwendungsfall geeignet? Wie können die an das Produkt gestellten Qualitätsanforderungen gesichert werden? Die Antworten auf diese Fragen fließen im vierten Schritt schließlich in der Fabrikplanung zusammen. Hier wird nicht nur der Prozess beschrieben, sondern auch der Ablauf des Produktionsprozesses geplant, mitsamt der Anforderungen an Infrastruktur und Gebäude. Auch die logistische Planung gehört dazu. Hier geht es um die Bereitstellung des benötigten Materials, das Handling der Werkstücke sowie nötige Spezialwerkzeuge und Bauplattformen.

Am Ende werden durch diesen mehrstufigen Prozess neue Produkte entwickelt und ein Zukunftsszenario für das jeweilige Unternehmen umgesetzt – immer mit dem Fokus auf die Frage, wie sich die Bereiche im und rund um das Kerngeschäft mittels 3D-Druck sinnvoll und nachhaltig erweitern lassen.

Weitere Informationen zur Leistung "Additive Fertigung" von agiplan lesen Sie hier >>