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Neue Fabriken in den Märkten der Zukunft

Neue Fabriken in den Märkten der Zukunft

Russland, China oder Indien als Produktionsstandorte

Auf dem Weg in neue Märkte ist der Aufbau eines neuen Produktionsstandortes oft ein logischer Schritt um nahe am Kunden zu produzieren. Auch eine Standortverlagerung ins Ausland kann eine strategische Option sein. In beiden Fällen sind detaillierte Analysen, genaueste Zielplanung und eine perfekte Projektorganisation Pflicht.

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Auf einen Blick

  • Märkte brauchen Produkte, brauchen Produktionen, brauchen Fabriken
  • Prozesse, Technologien und Produkte müssen vor einer Verlagerung genau definiert sein
  • Gegenseitiges Kulturverständnis im Projektteam ist unabdingbar für die Zusammenarbeit
  • Organisation und Führung über Zeitzonen erfordern Geduld und Ressourcen
  • Erfahrungen mit den Verhältnissen im Zielland ersparen Lehrgeld und Frustration

Neue Märkte erfordern Feingefühl und Kulturverständnis

Ob ein neuer Standort im Ausland zur Markterschließung oder als Produktionsverlagerung aufgebaut wird, fast immer ist dies mit bürokratischen Hürden und Verständnisproblemen verbunden. Wiederkehrende Themen sind: Standorteignung, der Schutz von geistigem Eigentum, Genehmigungsverfahren oder Qualitätsstandards.

Erfahrungen mit den Verhältnissen vor Ort zahlen sich hierbei aus, allerdings sind sie nur selten in Produktionsunternehmen vorhanden. Die Zusammenarbeit mit externen Beratern als Begleitung und Unterstützer auf diesem Weg der Internationalisierung der Produktion hat sich deswegen bewährt und zahlt sich im Projekt aus.

Projektmanagement macht Risiken beherrschbar

Bei großen Projekten im Ausland sind ein konsequentes Projekt- und Risikomanagement das A und O. Neben einem detaillierten Projektplan, in dem alle Erwartungen an das Projekt aufgeführt sind, gehören dazu unter anderem ein mehrsprachiges Projekthandbuch und IT-gestütztes Dokumentenmanagement-System sowie fest vereinbarte Design- und Zeichnungsstandards.

Fazit

Verbindliche Projektziele, die mit allen Beteiligten im Detail abgestimmt sind, kombiniert mit kulturellem Feingefühl im Projektteam, ausreichend Kapazitäten und Praxiserfahrung im Zielland führen zum Erfolg.

 

 

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