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Supply Chain Factory

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Warum unsere Fabriken eine Erweiterung der Perspektive brauchen

Der „Supply Chain Factory"-Ansatz zeigt, wie Produktionsbetriebe ihre Wertschöpfung durch gezielte Verbesserung an den Schnittstellen steigern können.

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Dr. Jürgen Bischoff

Dr. Jürgen Bischoff Mitglied der Geschäftsleitung

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Auf einen Blick

  • Klassisches Fabrikmanagement konzentriert sich auf operative Probleme im Produktionsalltag.
  • Das Potenzial für höhere Wertschöpfung liegt an den Kontaktstellen zu Kunden, Lieferanten und Produktionspartnern.
  • Durch proaktive Kommunikation können Transparenz, Geschwindigkeit und Vernetzung erhöht werden.
  • Die Performance der Fabrik in der Wertschöpfungskette steigt und sie wird zur Supply Chain Factory.

97 Prozent der Industriebetriebe in Deutschland sind kleine und mittelständische Unternehmen. Sie sind fest eingebunden in Supply Chains. Auf 1 Million Euro Einkaufsvolumen kommen im Schnitt 17 Lieferanten und 176 aktive Artikel.

Und die Rahmenbedingungen werden noch schwieriger: sinkende Losgrößen bei mehr Varianten, der Kostendruck des Marktes, steigende Faktorkosten und ein ständiger Druck auf die Servicequalität.

Das klasssische Management von Produktion und Logistik allein kann diese Herausforderungen nicht bewältigen.

Fabriken müssen Supply Chain fähig werden

Fabriken brauchen daher eine Perspektivenerweiterung!

Um erfolgreich zu bleiben, müssen sie die Verknüpfungen mit ihren direkten Netzwerkpartnern fokussieren und mit Kunden, Lieferanten und Produktionspartnern aktiv kommunizieren. Dadurch werden sie zum wertvollen Bestandteil in der Wertschöpfungskette und können sich einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten.

Der Supply Chain Factory-Ansatz zeigt anhand von 4 Leitprinzipien, welche Einstellung gegenüber Veränderungsprozessen vom Fabrikmanagement gefordert ist:

4 Leitsätze auf dem Weg zur Supply Chain Factory

Dynamik: Veränderungen in den Produktionsaufgaben werden als Normalität akzeptiert, z.B. indem Prozesse kontinuierlich auf neue Produkte angepasst werden.

Durchlässigkeit: Der optimale Fluss von Informationen wird sichergestellt, z.B. indem dafür gesorgt wird, dass Abteilungen ohne Umwege miteinander kommunizieren.

Interaktion: Als „Produktionsabschnitt“ interagiert die Fabrik mit den Supply Chain Nachbarn, z.B. indem die Prozesse der Kunden und Lieferanten bekannt sind und verstanden werden.

Konnektivität: An den Kontaktstellen zu unseren Nachbarn findet eine perfekte Abstimmung statt, z.B. indem gemeinsam Prozesse definiert, optimiert und auf beiden Seiten harmonisiert werden.

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